Sommer 2005
- freiwillige Hausaufgabe für den Musikunterricht (8. Klasse), einen Werbeclip zu drehen
---> Die „6 besten Werbeclips“ entstehen; einer von ihnen eine Airways-
Werbung mit dem Paten. Dabei ist der Schauspieler kein anderer, als der,
der später auch den Paten in „Don Viola del Pensiero“ spielt.
- Idee, eine Parodie auf „Der Pate“ zu drehen
Anfang 2006
- die ersten Zeilen des Drehbuchs entstehen
---> lediglich die Grundidee des „Deals“, also einer der ersten Szenen des
Films, basiert heute noch darauf
2. Oktober 2006
zwischen 3. Oktober und 19. November 2006
6. bis 9. Februar 2007
1. April 2007 - leider kein Aprilscherz
- Nachdem ich zum ersten Mal meine externe Festplatte parallel mit der eines Bekannten
angeschlossen habe, ist meine plötzlich kaputt: der Computer erkennt sie entweder erst gar
nicht, oder zeigt keinen Inhalt an. Da die Garantiezeit noch nicht
abgelaufen ist, schicke ich sie zur Reparatur ein - mit der Bitte, die Festplatte ggf. nicht
gegen eine Neue auszutauschen, da die Daten von höchster Wichtigkeit sind.
---> ALLE bisher gedrehten Szenen des Films befinden sich auf DIESER
Festplatte! Ob die Videos noch zu retten sind?! Eine Zeit des Bangens und
Hoffens beginnt. Allerdings stehen gerade zwei Wochen Osterferien bevor,
die für den Dreh genutzt werden müssen - immer mit der Ungewissheit, ob
nicht alles umsonst war. 10 Drehtage würde ich jedenfalls nicht erneut drehen.
Ein Verlust der Videos würde also ein Aus des ganzen Films bedeuten.
3. April bis 1. Mai 2007
- weitere 6 Drehtage
---> Auf einer abgelegenen Straße in Brandenburg werden 2 Schauspieler für eine
Szene „gefesselt“, was die Blicke einiger Autofahrer auf sich zieht. Kurze Zeit
später fährt ein (gerufenes?!) Polizeiauto mit langsamer Geschwindigkeit an
uns vorbei, bleibt aber (wahrscheinlich auf Grund unserer gut erkennbaren
Kamera) nicht stehen.
9. Mai 2007
- Nach mehr als einem Monat voller Ungewissheit wird die externe Festplatte endlich
zurück geschickt. Alle Videodateien sind noch vorhanden; der Film ist gerettet. Was
genau eigentlich kaputt war, hat die Firma (wie immer) natürlich nicht verraten.
23. Juni 2007
- ein einzelner kurzer Drehtag
19 und 20. Oktober 2007
zwischen 27. März und 6. Juli 2008
zwischen 4. und 26. Oktober 2008
28, 30. und 31. Oktober 2008
- Audio-Aufnahmen des Erzählers im Film
21. und 27. Dezember 2008
- weitere 2 Drehtage
---> Für den Dreh des Finales (27.12.) müssen sechs „Schauspieler“ gleichzeitig
Zeit haben. Nach sechs Stunden pausenlosem Drehen beschließen wir, die
Szene an einem anderen Tag fertig zu drehen.
11. Februar 2009
- Zusage des Hobby-Komponisten Paul Eisermann, mir einige Stücke für den Film zu
schreiben
1. März 2009
- Paul Eisermann ist mit dem Soundtrack des Films fertig und schickt mir die erste Version
zu. Ich finde die Musik einfach genial; genau so, wie ich sie mir vorgestellt habe.
16. März 2009
- Zusage des professionellen Komponisten Sebastian Schell, mir Musik für den Film zu
komponieren
22. März 2009
- Nach wenigen Tagen hat Sebastian Schell die gesamten 15 Minuten komponiert, um
die ich ihn gebeten habe. Das Besondere an der Musik: er hat den Soundtrack (den mir
Paul Eisermann komponiert hat) mit aufgegriffen und somit perfekte Arbeit geleistet.
28. + 29. März 2009
- Für die Homepage werden vor einem provisorischen „Greenscreen“ Fotos der
Hauptdarsteller gemacht
5. April 2009 - der letzte große Drehtag?
- Erst nach gut 3 Monaten ist ein Termin gefunden, an dem alle „Schauspieler“ Zeit haben.
Nach nur drei Stunden werden wir allerdings auf Grund eines Streits mit einem Mieter aus
der Tiefgarage - unserem Drehort - rausgeschmissen.
---> Wie soll es nun weiter gehen? Mitten im Finale plötzlich die Tiefgarage
wechseln?! Wie scheiße wäre das denn? Ein nächster Drehtermin wird schon
gemeinsam beschlossen. Wo er stattfinden wird, steht allerdings noch in den
Sternen…
6. April 2009
- Der Grafiker Kris ?. schickt mir das fertige Logo des Films, das er genau nach meinen
Vorstellungen entworfen hat, zu. Ich bin sofort begeistert, hätte es mir gar nicht besser
vorstellen können.
8. April 2009 - der letzte große Drehtag!
- Nach einem diplomatischen Gespräch mit dem Hauswart am Vortag, dürfen wir das Finale
in der Tiefgarage zu Ende drehen. Nach sechs anstrengenden Stunden sind alle Szenen des
Finales gedreht und somit der letzte große Drehtag überstanden.
15. April 2009
- Für eine ca. 20 Sekunden lange Szene muss der Pate vor einem Spielautomaten
aufgenommen werden. Dafür stellt der freundliche Besitzer der Gaststätte „PG-
Treffpunkt“ sein Lokal zur Verfügung.
1. Mai 2009 - Alle Szenen im Kasten
- nach einem letzten 20 minütigen Dreh sind endlich alle Szenen des Films im Kasten
17. Mai 2009
- die offizielle Homepage, erstellt von Vianney Lancres, geht online